Datenraub - Der neue Kolonialismus von Big Tech und wie wir uns dagegen wehren können

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Erschienen am 29.05.2024, 1. Auflage 2024
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783104919096
Sprache: Deutsch
Umfang: 400 S., 4.33 MB
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Format: EPUB
DRM: Digitales Wasserzeichen

Beschreibung

Wir leben in einer neuen Form von Kolonialismus, das zeigen die weltweit renommierten Forscher Nick Couldry und Ulises A. Mejias, die das Konzept des Datenkolonialismus begründet haben. In der Vergangenheit war der Kolonialismus eine Landnahme von natürlichen Ressourcen und Ausbeutung von Arbeit und Privateigentum. Er gab vor, zu modernisieren und zu zivilisieren, aber in Wirklichkeit ging es um Kontrolle. Der Kolonialismus ist nicht verschwunden, sondern hat eine neue Form angenommen. Große Technologieunternehmen beuten unsere wichtigsten und grundlegendsten Ressourcen unsere Daten aus. Sie verpacken unsere Informationen und Verbindungen neu, um Profit zu machen, unsere Ansichten zu kontrollieren, unsere Bewegungen zu verfolgen, unsere Gespräche aufzuzeichnen und gegen uns zu verwenden. Nick Couldry und Ulises A. Mejias zeigen auf, wie die Geschichte uns helfen kann, die sich abzeichnende Zukunft der Ausbeutung zu verstehen und wie wir uns wehren können.

Autorenportrait

Ulises A. Mejias, in Mexiko geboren, lebt und lehrt in den USA: Er ist Professor für Kommunikationswissenschaften und Direktor des Institute for Global Engagement an der SUNY New York. Mejias arbeitet und schreibt bereits seit geraumer Zeit zusammen mit Nick Couldry. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten sie u.a. in »The Atlantic«, »The Financial Times«, »Wired« und ihrem akademischen Buch »The Costs of Connection«.Nick Couldry ist Professor für Medien- und Kultursoziologe an der London School of Economics and Political Science und Lehrbeauftragter an der Harvard University. Er lebt in London.Couldry arbeitet und schreibt bereits seit geraumer Zeit zusammen mit Ulises A. Mejias. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten sie u.a. in »The Atlantic«, »The Financial Times«, »Wired« und ihrem akademischen Buch »The Costs of Connection«.

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