Beschreibung
Ich schaue in den Spiegel und sehe meine Mutter Warum tun Mütter so, als könnten sie kein E-Ticket ausdrucken, verabscheuen Wasserhähne mit Bewegungsmeldern und reisen nur mit Schirm? Warum plaudern Mütter so gern mit wildfremden Menschen und hören der eigenen Tochter nicht zu? Während der einwöchigen Reise mit ihrer Mutter muss Edith Einhart so manches aushalten. Wie jede Frau kennt sie die nervigen Auseinandersetzungen, spürt, wie alte Wunden aufreißen, und kann sich oft selbst nicht leiden. Doch während Edith noch an Flucht denkt, lernt sie ihre Mutter immer besser kennen. Unverhoffte Momente, in denen beide sich vorsichtig einander anvertrauen, lassen diese Reise zum Erlebnis werden.
Autorenportrait
Edith Einhart, geboren 1969 in München, absolvierte nach ihrem Germanistikstudium beim Axel Springer Verlag eine Ausbildung zur Journalistin. Sie arbeitet als Redakteurin bei der Frauenzeitschrift freundin in München, veröffentlichte mehrere Romane und zuletzt ein Sachbuch zum Thema »Entscheidungen fällen«.