Beschreibung
Barbara Reingasser, die Sennerin auf der Brachtensteinhütte, steht mit beiden Füßen fest im Leben. Doch weil sie selber nie lügt, glaubt sie auch, dass sie nicht angelogen wird, und dadurch hat sie schon ein paarmal schmerzliche Enttäuschungen erlebt. Als während eines Unwetters ein großgewachsener Fremder in ihrer Hütte Schutz sucht, verliebt sie sich auf den ersten Blick in ihn. Doch kann sie dem leichtlebigen Wilderer Ferdinand Höllriegl wirklich vertrauen?
Autorenportrait
Geboren in München, verschlug es Hans Ernst (1904-1984) durch einen glücklichen Zufall bereits in früher Jugend aufs Land. Hier verdiente er sich sein erstes Geld als Knecht und Rossbua, machte dann sein Glück als Schauspieler und schließlich als Schriftsteller. Er verfasste insgesamt 116 Romane, die die Alpenregion zum Schauplatz handlungsstarker Dorfgeschichten machen und wurde rasch zum beliebtesten Heimatschriftsteller und Bestsellerautor. Hans Ernst war ein stets heiterer und ausgeglichener Mensch, dem die Natur, seine bayerische Heimat sowie seine Familie über alles gingen. Mit seinen Romanen über Liebe und Leid in den Bergen bewegt er noch immer Millionen von Lesern. Seit Jahrzehnten sind die Hans Ernst-Romane aus dem Programm des Verlagshauses nicht mehr wegzudenken.