Beschreibung
Theorienvergleichs. Weiter werden die Theo rien, die miteinander konfrontiert werden, vorgestellt.
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InhaltsangabeVorwort.- I. Theoretischer Pluralismus und Empirische Forschung.- 1. Gründe für die Anwendung von Theorien in der empirischen Forschung.- 2. Die Auswahl der anzuwendenden Theorien.- 3. Die Idee des theoretischen Pluralismus: die Konfrontierung von Theorien als Aufgabe für die Sozialwissenschaften.- 4. Der Forschungsverbund "Vergleichende Theorientestung".- 5. Der weitere Aufbau dieses Bandes.- II. Nutzentheorie und Theorie Mentaler Inkongruenzen: Die Ausgewählten Individualtheorien.- 1. Die Nutzentheorie.- 2. Die Theorie mentaler Inkongruenzen.- 3. Das Modell der Theorie mentaler Inkongruenzen.- 4. Gemeinsamkeiten und Unterschiede.- III. Eine Strukturelle Version der Theorie Der Statusinkonsistenz.- 1. Das Problem der divergierenden Theorieversionen.- 2. Die Theorieversion von Galtung.- 2.1. Der systemtheoretische Rahmen.- 2.2. Status, Statusinkonsistenz, Statusdiskordanz.- 2.3. Geltungsbereich und motivationale Grundlagen der Theorie.- 2.4. Makro- und Mikroeffekte von Statusinkonsistenz.- 2.5. Die Inkongruenztheorie.- 2.6. Die Inkonsistenztheorie.- IV. Der Übergang von HochschÜlern von der UniversitÄt Ins BeschÄftigungssystem Ein Vergleich der empirischen Bewährung der Nutzentheorie und der Theorie mentaler Inkongruenzen.- 1. Problemstellung.- 2. Methodischer Ansatz der Untersuchung.- 2.1. Rahmenbedingungen des Theorienvergleichs.- 2.2. Forschungsdesign und Erhebungsverfahren.- 3. Die empirische Bewährung der Nutzentheorie (NT).- 3.1. Die problemspezifische Fassung der Nutzentheorie.- 3.1.1.Der zu erklärende Sachverhalt.- 3.1.2.Der Erklärungsansatz.- 3.1.3.Zur Operationalisierung.- 3.2. Die Überprüfung der NT.- 3.2.1.Prüfmodelle und Häufigkeitsverteilungen der Modellvariablen.- 3.2.2. Bewährung der Nutzentheorie als Dispositionstheorie.- 3.2.3. Bewährung der Nutzentheorie als Verhaltenstheorie.- 3.3. Diskussion der Ergebnisse.- 4. Die empirische Bewährung der Theorie mentaler Inkongruenzen (TMI).- 4.1. Die problemspezifische Fassung der TMI.- 4.1.1.Die zu erklärenden Sachverhalte.- 4.1.2.Der Erklärungsansatz.- 4.2. Die Überprüfung der TMI.- 4.2.1.Die Prüfmodelle und Modellvariablen.- 4.2.2.Bewährung der TMI als Dispositionstheorie.- 4.2.3.Bewährung der TMI als Verhaltenstheorie.- 4.2.4.Bewährung der TMI in ihren Voraussagen zur Standardänderung, Realitätsleugnung und dem Auftreten von Streß.- 4.2.5.Auf dem Weg zu einfacheren Modellen der TMI.- 4.3. Diskussion der Ergebnisse.- 5. Vergleich der empirischen Bewährung der NT und der TMI.- V. Protest Gegen Atomkraftwerke Die Erklärung von Protest durch die Nutzentheorie und die Theorie mentaler Inkongruenzen.- 1. Einleitung.- 2. Protestintention als Erklärungsgegenstand.- 3. Erklärung von Protestintentionen mit der mentalen Inkongruenztheorie.- 3.1. Die primäre Inkongruenz.- 3.2. Sekundäre Inkongruenzen.- 3.2.1.Universelle sekundäre Inkongruenzen.- 3.2.2.Problemspezifische sekundäre Inkongruenzen.- 3.3. Perzipierte soziale Unterstützung.- 3.4. Zusammenfassung.- 4. Die Nutzentheorie.- 4.1. Politische Konsequenzen von Protest.- 4.2. Externe Sanktionen.- 4.3. Intrinsische Belohnungen.- 4.4. Zusammenfassung.- 5. Vergleich der Ergebnisse.- VI. Bildungskapital und Berufliche Position Streß und Intrapunitivität als Reaktionen auf Beschäftigungsprobleme.- 1. Das Forschungsproblem.- 2. Die Operationalisierung von Statusinkonsistenz und primärer Inkongruenz.- 2.1. Statusinkonsistenz (Sl).- 2.2. Mentale Inkongruenzen.- 3. Das Explanandum: Streß.- 4. Datenanalyse und Testkriterien.- 4.1. Das Problem impliziter Annahmen.- 4.2. Modellbildung.- 4.3. Strategie und Kriterien des vergleichenden Theorientests.- 5. Der Test der Statusinkonsistenz-Theorie.- 6. Operationalisierung und Test der Theorie der mentalen Inkongruenzen (TMI).- 6.1. Die konditionalen Variablen der TMI.- 6.2. Die problemspezifischen Operationalisierungen der konditionalen Variablen der TMI.- 6.3. Ergebnisse des Tests der TMI.- 7. Vergleich der Bewährung der beiden Theorien.- VII. Die Verarbeitung Langfristiger Arbeitslosigkeit.-