Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: B, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: MBA - Weiterbildender internetgestützter Studiengang "Educational Management", Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser wissenschaftlichen Abhandlung im Rahmen des Pilot -Moduls Controlling ist die Darstellung von Kommunikationsprozessen in Organisationen anhand der zentralen Stellung des Controlling. Der Kommunikation wird als einem Element der Gestaltung von Prozessen in Organisationen schon seit langem eine tragende Rolle beigemessen. Allerdings geht sie dabei häufig vom klassischen Sender-Empfänger Modell aus. Hahne spricht gar von einem Gleichgewicht zwischen Informationsversorgung und Informationsnachfrage innerhalb des Kommunikationsprozesses. Die Informationen sollen adressatengerecht aufbereitet, ein Kommunikationsmanagement etabliert werden. Hierbei übernimmt die Kommunikation in Arbeitsorganisationen verschiedene Funktionen, auf die in dieser Abhandlung eingegangen wird. Ausgehend von den 4 unterschiedlichen Organisationen, in denen die Projektmitarbeiterinnen tätig sind, wurde ein Modell entwickelt, in dem Anteile aus allen Organisationen eingearbeitet sind. Dies ist Grundlage für die Erstellung eines Soll-Modell für die Optimierung der Kommunikationsprozesse in den Organisationen. Das Controlling wurde hierbei in den Mittelpunkt gestellt, da viele Abläufe, Prozesse und Projekte über das Controlling in den Organisationen stattfinden, bzw. stattfinden sollten.
Organisationen werden mittels ihrer Ziele und Zwecke beschrieben, an denen sich die Organisation der Strukturen und Abläufe und auch die Ausführungen von Kommunikationsprozessen in der jeweiligen Einrichtung orientiert. Der organisatorische Rahmen, in denen Kommunikation stattfindet orientiert sich an den Struktur der Arbeitsteilung, des hierarchischen Aufbaus, der festgelegten Arbeitsabläufe, Regeln und Vorschriften. Als Basis des gesamten Projekts wurden die Kommunikationsprozesse dargestellt. In einem weiteren Schritt innerhalb des Projektes wurde dann das Ist -Modell entwickelt. Die Ergebnisse wurden auf dem zweiten Präsenztermin vorgestellt.
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