Beschreibung
Dieser Sammelband widmet sich dem Schwerpunktthema Intersektionalität und den damit verbundenen Impulsen, Anregungen und Schlussfolgerungen für die Politische Bildung. Der Begriff der Intersektionalität erlaubt es dabei, eine subjektbezogene und lebensnahe Perspektive zu berücksichtigen. Die Beiträge des Sammelbandes diskutieren, wie in einer subjektbezogenen Politischen Bildungsarbeit existierende Interdependenzen und Überschneidungen verschiedener Diskriminierungsformen in der Gesellschaft erfasst werden können. Der Band will dazu beitragen, die didaktischen Potenziale unterschiedlicher Forschungshintergründe vorzustellen und damit verbunden theoretische Überlegungen und empirische Erkenntnisse zum Thema Intersektionalität in der Politischen Bildung zu präsentieren.
Autorenportrait
Lara Möller ist Politikwissenschaftlerin am Demokratiezentrum Wien und lehrt an der Universität Wien und an der Universität Graz.
Dr. Dirk Lange ist Professor für Didaktik der Politische Bildung und lehrt an der Universität Wien sowie an der Leibniz Universität Hannover. Er leitet das Demokratiezentrum Wien.
Inhalt
Einleitung.- Intersektionalität als feministisches Konzept. Eine solide Grundlage für politisches Handeln?.- Schluss mit der Reinigungsarbeit macht euch schmutzig!.- Antifeminismus als intersektionale Ideologie.- Kunst, politische Bildung und Active Urban Citizenship Intersektionelle Erkundungen eines experimentellen Lernortes.- Entangled in Citizenship(s).- Intersektionale politische Bildungsarbeit mit jungen Frauen* am Beispiel des Projekts PowerMind empower yourself!.- Durch-Blicken: Ein intersektionaler Fokus auf Ungleichheit als Fundament politischer Bildungsarbeit in.- Intersektionalität und Inklusion verstrickt mit Bürger*innenschaft. Theoretische Reflexionen im Kontext von Inclusive Citizenship Education.
Informationen zu E-Books
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