Kulturtransfer und Verlagsarbeit

Suhrkamp und Osteuropa, Schriftenreihe des Instituts für russisch-deutsche Literatur- & Kulturbeziehungen an der RGGU Moskau 16

Erschienen am 13.05.2019, 1. Auflage 2019
89,00 €
(inkl. MwSt.)

Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen

In den Warenkorb
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783770564095
Sprache: Deutsch
Umfang: VIII, 248 S., 9 farbige Illustr., 4 s/w Zeichng.,
Format (T/L/B): 2 x 23.5 x 15.8 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Profit oder Engagement? Bücher aus Osteuropa im Suhrkamp-VerlagsprogrammDer angloamerikanische Raum war bedeutender, der französische und der lateinamerikanische auch. Wie wichtig aber waren Bücher aus Osteuropa für den Suhrkamp-Verlag zwischen 1950 und 2000? Vor allem von Mitte der sechziger bis Mitte der achtziger Jahre war Suhrkamp ein Leitmedium in der deutschen Verlagslandschaft, ein Haus, das für sich programmatisch in Anspruch nahm, mit zeitdiagnostischer Sinnlichkeit zu operieren und so geistige, gesellschaftliche, kulturelle Veränderungen abzubilden und zu repräsentieren. Ab wann und warum engagierte man sich im Bereich der russischen, polnischen oder tschechischen Literatur?

Autorenportrait

Dirk Kemper ist Inhaber des Thomas-Mann-Lehrstuhls für Deutsche Philologie an der RGGU Moskau. Natalia Bakshi ist stellvertretende Leiterin des Thomas-Mann-Lehrstuhls für Deutsche Philologie an der RGGU Moskau. Pawel Zajas ist Professor für niederländische und südafrikanische Studien an der Adam-Mickiewicz-Universität Posen.

Weitere Artikel vom Autor "Dirk Kemper/Elisabeth Cheauré/Pawel Zajas u a"

Alle Artikel anzeigen