Beschreibung
Friedrich Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen gehören zu den tiefgründigsten und erziehungstheoretisch gehaltvollsten Werken der pädagogischen Anthropologie. Hier wird der Entwurf Schillers auch heutigen Lesern zugänglich gemacht und seine pädagogische Tragweite für die Erziehungsaufgaben der Gegenwart ausgelotet.
Autorenportrait
Christian Rittelmeyer, Jg. 1940, Dipl.-Psychologe, Dr. phil., war Professor für Erziehungswissenschaft am Pädagogischen Seminar der Georg- August-Universität Göttingen.
Inhalt
Einleitung I. Kommentare 1. Zusammenfassender Überblick in Stichworten: Grundgedanken der Briefe mit Anmerkungen 2. Über einige Schwierigkeiten bei der Lektüre der Briefe 3. Schillers pädagogische Anthropologie 4. Was sind Spiele? Schillers Spielbegriff im Vergleich mit modernen Spieltheorien II. Die Ästhetik Kants als Vorbild für den Schönheitsbegriff Schillers 1. Der Begriff des ästhetischen Urteils in Kants Kritik der Urteilskraft 2. Beruht die Kunstkritik auf ästhetischen Begriffen? 3. Die Abgrenzung ästhetischer von nicht-ästhetischen Phänomenen Nachwort Ausgewählte und kommentierte Lektürehinweise zu Schillers Briefen