Beschreibung
Es geht um Zeit als strukturbildenden Faktor und um subjektive Selbstauslegungen zur Nutzung eigener Ressourcen und individueller PrioritätenSetzung für Lernzeiten unter dem Anspruch einer Wissensgesellschaft.
Ziel des Buches ist eine grundsätzliche – theoriegeleitete wie empirisch gehaltvolle – Klärung der Begriffe und Dimensionen von Zeit im pädagogischen Feld und speziell ihrer Selbstverhältnisse zur Erwachsenenbildung.
Rezension
Schmidt-Lauff legt mit ihrer Habilitation die Grundlage für ein bisher eher vernachlässigtes Gebiet in der Erforschung der Zusammenhänge in der Erwachsenenbildung. – Peter Steinmayer in: tools, 2. 2009.
Ziel des Buches ist eine grundsätzliche – theoriegeleitete wie empirisch gehaltvolle – Klärung der Begriffe und Dimensionen von Zeit im pädagogischen Feld und speziell ihrer Selbstverhältnisse zur Erwachsenenbildung. – Aus: Weiterbildung, 5. 2009.
Ein Buch, das in der Tat herausfordert, mit Anspruch besticht, aber alles andere als ein Zeitvertreiber ist. Bei der AuseinanderSetzung mit Schmidt-Lauff kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, jede Minute lohnt sich. Hier wird keiner schon oft betrachteten These nachgestellt. [...] Das Buch sollte in keiner Bibliothek eines Instituts für Erziehungswissenschaften fehlen. [...] Die Arbeit der Autorin ist überdurchschnittlich gut gelungen.
– Holger Böhm in: socialnet.de