Staatskunst

Sechs Lektionen für das 21. Jahrhundert

Dierlamm, Helmut / Dürr, Karlheinz / Lerz, Anja / Petersen, Karsten / Reinhardus, Sabine / Schuler,
Erschienen am 01.09.2022
29,00 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783863525804
Sprache: Deutsch
Format (T/L/B): 12.0 x 14.0 cm

Beschreibung

Das Vermächtnis eines Jahrhundertpolitikers

Autorenportrait

Henry Kissinger, geboren 1923 in Fürth, emigrierte 1938 in die USA. Er war Professor für Politikwissenschaft in Harvard, bevor er ab 1969 als Sicherheitsberater und 1973-1977 als Außenminister amtierte. Er gilt als Motor der Entspannungspolitik sowie der diplomatischen Voraussetzungen für einen Rückzug aus Vietnam und einer Friedensregelung in Nahost. 1973 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Henry Kissinger, der Prototyp eines "Elder Statesman", veröffentlichte umfassende politische Erinnerungen (in drei Bänden) und andere internationale Bestseller wie "China" (2011) und zuletzt "Weltordnung" (2014).

Rezension

»Kissinger schaut mit dem kühlen Blick eines Krisenmanagers auf die Welt. […] Er gilt als einer der prägendsten Staatsmänner der Nachkriegszeit. In seinem gerade erschienenen Buch ›Staatskunst. Sechs Lektionen für das 21. Jahrhundert‹ formuliert er sein realpolitisches Vermächtnis.« — Der Spiegel »Mit 99 Jahren legt der frühere US-Außenminister, der Welt-Stratege und politische Groß-Denker, noch mal nach: Mit einem Buch über Leadership, deutscher Titel: ›Staatskunst‹.« — ARD »ttt« »45 Jahre ist es her, dass der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger seine vorlegte. Jetzt hat er das nächste monumentale Werk verfasst.« — Buchreport »Henry Kissinger zieht Bilanz: In seinem neuen Monumentalwerk portraitiert er die großen Staatenlenker seines Jahrhunderts.« — Matthias Naß in Die ZEIT »Der 99-jährige ›Yoda‹ der internationalen Diplomatie nimmt den Leser mit auf eine historische Zeitreise, die vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Krieg in der Ukraine reicht.« — Handelsblatt »Wohl selten legt ein knapp Hundertjähriger ein Buch vor, das so aktuell ausfällt.« — Deutschlandfunk »Andruck«