Beschreibung
Auf seiner neuen CD verwebt er Melancholie & Spielwitz in wilden Mischungen verschiedener Spieltechniken.
In Eigenkompositionen und bekannten Liedern wie „Die Forelle“ und „Muss i denn“ jongliert er mit dem musikalischem Material wunderschöne Klangerlebnisse herbei. Die Texte Erichs Kästner werden gesprochen von Claudia Michelsen.
Frank Fröhlich -„Der Gitarrist der Stars„ - GITARRE PUR zur Blauen Stunde mit all ihren Möglichkeiten – das haben Sie so weder gehört noch gesehen!
Rezension
„Die Gitarre kann alles! Man muss sie nur lassen…“ sagt ein Mann immer wieder in aller Bescheidenheit über sich, der der Gitarre seit Jahrzehnten alles entlockt.
Deshalb würde ich den Satz gern so ändern: Die Gitarre kann alles, wenn der Richtige sie spielt.
Frank Fröhlich ist so ein Richtiger und spielt die Gitarre meisterlich seit Jahrzehnten."
mdr 2/24
Die Zeit zwischen dem Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang und totaler Dunkelheit zaubert ein besonderes Licht. Maler und Fotografen hat diese „romantische“ Zeitspanne immer schon inspiriert. Auch einige Musiker haben Kompositionen und Alben nach der „Blauen Stunde“ benannt. Frank Fröhlich hat sich mit seinem neuen Album hier eingereiht und
beweist auf der neuen Veröffentlichung mal wieder seine große Begabung für augenzwinkernden Humor. Mit „Blues i denn“ oder „Forelle in Blue“ spielt er bekannte Stücke und interpretiert sie sehr anders als gewohnt. Das funktioniert so hervorragend und ohne Peinlichkeit, weil Fröhlich stilsicher, gekonnt und einfallsreich auf seiner Hanika-Gitarre musiziert. Im Titelstück „Blaue Stunde“, meinem persönlichen Lieblingsstück, hat er sich Volker Schlott am Saxophon als Verstärkung hinzugeholt. Und was kommt nach der „Blauen Stunde“? Klar, „Der Mond ist aufgegangen“ und „Nachtgesang“.
Mit „Melancholie & Spielwitz“ ist die Scheibe gut überschrieben. Oder wie es im Text des „Nachtgesang“ heißt: „Du meiner Sehnsucht dreigestrichnes Oh!“ Herzlichen Glückwunsch, Frank Fröhlich!
gitarre.blog Stefan Kornherr 4/2024