Beschreibung
»Die Archäologie der Dunkelheit« ist die Niederschrift eines mitreißenden Künstlergesprächs. Michael Ende erzählt in noch nie dagewesener Weise von der Malerei seines Vaters und seiner eigenen Beziehung zur Literatur: Mitte der 80er treffen sich die beiden Schriftsteller Jörg Krichbaum und Michael Ende, um über einen Künstler zu sprechen, der von den Nazis als »entartet« verdammt wurde: Michael Endes Vater Edgar Ende. Ursprünglich als reines Informationsgespräch gedacht, entwickelt sich der Austausch rasch zu einem spannenden Gespräch über die Kunst und Malerei des 20. Jahrhunderts, das schließlich mehrere Tage dauert. Welchen Bezug gibt es von den visionären Bildern des Vaters zur magischen Zauberwelt des Sohnes wie in der »unendlichen Geschichte«? Stößt man bereits in den Werken Edgar Endes auf Hinweise darauf, womit Michael Ende Leser auf der ganzen Welt begeistern wird?
Autorenportrait
Jörg Krichbaum (1945"2002) engagierte sich neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller für Kunst und Kultur. Es ist auch sein Verdienst, dass das malerische "uvre von Edgar Ende in den achtziger Jahren wiederentdeckt wurde: Durch erfolgreiche Ausstellungen in zahlreichen Städten, die Jörg Krichbaum kuratierte, ist das Werk des Künstlers einem großen Publikum wieder ins Bewusstsein gerufen worden, sodass dessen Kunst heute einen festen Platz in der deutschen Kunstgeschichte erhalten hat.Im ...
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